Dukes Geschichten Sammlung..

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Dukes Geschichten Sammlung..

Beitragvon thedukedoom » Donnerstag 21. März 2013, 20:30

Hier Kommen Geschichten von Mir Rein Wenn ich was fertig bekomme.

Wichtig:
Wenn ich die Diskussion Eröffne also hier das thema aufmache , soll niemand etwas von den was Drin Steht verraten oder Spoilern, das nimmt den Witz an der ganzen sache,
Allgemein ist die Geschichte noch friedlich wird aber Später rau weswegen ich nicht alle teile hier veröffentlichen kann.
Rust Station Geschichten vom Schrottplatz

Teil 1 Dass Mädchen und ihr Bruder.
Kapitel 1.1 Wir Reparieren Alles!
Spoiler: >Aufklappen<
Kapitel 1. Wir Reparieren Alles.
Es ist Sechs Uhr dreißig, ein Frühlingsmorgen im März.
Kalter Dunst liegt auf der Station, die Sonne Schiebt sich langsam aber sicher über die Großen Kantigen Hügel welche langsam von einem Dunkelbraun in einen Rostroten Schimmer übergehen.
Die Gassen zwischen den Hügeln und den Behausungen welche aus ehemaligen Containern und Holzhütten bestehen erfüllt ein leichter Duft von Frühling welcher die üblichen Gerüche der Altmetalle des Öles und des Tropfenden Deuteriums mit mühe und Not zu überdecken versucht.
Und Gleich mit den Ersten Sonnenstrahlen sieht man die ersten Menschen aus ihren Behausungen hervortreten. Glieder recken sich in der Morgenluft, Einige sind noch Wohlig warm eingepackt.
Es beginnt wieder ein neuer Morgen im Viertel der Upcycler.
Alle hier haben um diese Zeit nur ein Ziel Morgen für Morgen:
Die Station im Westen. Welche ihr Täglich Brot und zugleich die einzig sinnvolle Beschäftigung an diesem Ort Ist.
Denn die weitreichenden Unterhaltung Programme und diverse andere Dinge aus dem Ether können hier wegen der vielen Metalle nicht empfangen werden, ein Kleiner Fleck Abstinenz in einer Welt die sonst Durchgehend Digitalisiert und verbunden ist.
Gerade dies ursprüngliche altmodische ist für einige der Grund hier zu leben. Andere Hier sind Flüchtlinge oder solche die ihr glück hier versuchen. Doch eine Gemeinsamkeit hier haben alle denn sie leben von dem was das andere Wegwerfen.
Schritt um Schritt wandern die Leute in Richtung Westen wie eine Herde langsam und sachlich Niemand Drängelt niemand schubst, es ist genug für alle da. Mitten in diesem Pulk befinden sich Emma und Mark, sie ist 17 Jahre alt und ein Wahres Genie in Sachen Reparatur und Technik, Ganz wie ihr Vater Versteht sie sich auf dieses Fach. Mark ihr kleiner Bruder ist 13 wenngleich er auch er Antwortete sagt er sei 7 wenn er gefragt wird. Eine Masche ein Tick denn Rechnen kann er besser als jeder auf dem Gelände, dass und seine Kindliche Energie die er über Nacht sammelt sind was ihn auch zu einem guten Upcycler macht. Die Beiden leben hier jetzt seit 7 Jahren, alleine ihre Eltern sind beide bei einem Unfall auf der Flucht vor Verfolgern umgekommen und so Schlagen sie sich seit dieser Zeit alleine durch, Im Viertel der Upcycler an der Rust Station dem Ort wo alles endet.
„ du sollst nicht immer so Rennen! Du weißt dass ich den Wagen ziehen muss weil du zu klein bist“ Schnaubt sie wütend ihrem Bruder entgegen, „ Ja ok ok aber ich bin nicht zu Klein!“ antwortet er so schnell dass man ihn kaum verstehen kann. Es sind noch wenige Meter dann sind wir da endlich neues zeug Montage sind immer am besten eigentlich brauchen wir die anderen tage nicht aber sicher ist sicher. Denkt Emma als sie Bemerkt dass ihr Bruder wieder vorgerannt ist „DU SOLLST NICHT SO RENNEN HAB ICH GESAGT“ Ruft sie ihm Wütend hinterher. Er lernt das nie, ich glaube ich Speichere dass in seine H.u.d damit der Idiot dass seinlässt. Nach einem relativ kurzen Spaziergang sind sie auch schon angekommen, es hat sich eine ganze Traufe von Menschen gebildet. Hm ein paar bekannte Gesichter aber ich spreche sie nicht an ich habe keine Zeit zu verlieren wenn denn endlich mal dieser blöde Lastwagen kommen würde. Gerade noch gedacht Hört man das Schwere Tor welches sich an der Mauer befindet öffnen, es Quietscht und grummelt und mit einem Lauten knall öffnet es sich endgültig. Ein paar Gardisten Treten heraus Großgewachsene Männer aus der Kolonie , mit Urtümlich anmutenden Helmen wie sie in antiken Zeiten getragen wurden bewaffnet mit Lanzen die Elektrische Schläge austeilen können , Grauenhaft auch Emma hat damit schon Bekanntschaft gemacht. Sie Verabscheut die Gardisten, ihr Bruder hingegen findet sie Cool und Redet immer auf sie ein wie cool er ihre Rüstungen findet.
Währen Diese jedoch wie die meisten anderen Leute ihm entweder keine Beachtung Schenken oder ihm Sagen dass er verschwinden soll.
Oft bekommt Emma dann noch Ärger sie solle doch das Geplärre unterbinden und ihn einmal zuhause lassen.
Aber das würde sie Niemals tun denn er ist ihr kleiner Bruder und sie hat versprochen auf ihn acht zu geben außerdem freut er sich immer so auf die Abladung , da sind viele Menschen , Große Maschinen und Viel Krempel den man irgendwie schon Reparieren kann , genau das richtige für einen dreizehnjährigen mit viel zu viel Energie.
Es piept der Laster Schiebt sich heraus , einen halben Meter über dem Boden Schwebend , öffnet er seine Luke nun ist es Zeit für die Eisernen Gesellen wie sie in der Station genannt werden zu erwachen , Wahre Monstrosität von Bots welch nur zwei aufgaben haben . Müll ausleeren und die Stadt Beschützen falls Kriecher oder eine Bande angreifen sollte, zu den Bots hat Emma eine andere Beziehung als zur Garde denn die Bots waren einst eine Entwicklung ihres Vaters. Es kracht es Rumpelt die Eisernen gesellen Greifen in den Lastwagen es Kracht mit einem Satz werfen sie Große Mengen der Reste aus dem Wagen auf den Vorplatz. Niemand Regt sich alle warten auf den Zeitpunkt wo sich der Rostige Staub Verzieht und die Mitte des Platzes sicher ist, wenn man nicht Erschlagen werden kann von dem was die Gesellen dort Hinwerfen. Mark versteckt sich mittlerweile hinter seiner Schwester er hat Angst vor dem Lärm der durch das Altmetall verursacht wird wenn es auf dem Platz aufkommt, Scheiben von Alten Monitoren Zerbersten mit ach und Krach. Plastikgehäuse platzen auf Wie Überreife Tomaten die man gegen eine Wand wirft , es Stinkt nach Metall nach Glas und nach Deuterium Resten , der Geruch der Morgenluft wird von diesen unangenehmen Gerüchen überdeckt.
Dann Stille, der Staub verzieht sich wieder ein piepsen der Laster fährt zurück durch die Schleuse und wir d von den Gardisten gelotst die Eisernen Gesellen kehren an ihren Posten zurück haken sich ein klinken sich fest und mit einem lauten quietschen schließt sich das Tor, nun ist es an der Zeit an der Zeit diesen Hügel aus Resten abzutragen. Und etwas Brauchbares zu finden. Die Menschenmenge setz sich wie gewohnt langsam in Bewegung , jetzt wird das einzige Geräusch das des Kramens sein , und das meist einige Stunden lang , mittendrin Emma und ihr Bruder sie suchen was sie brauchen können und legen es in den Karren , tag ein Tag aus dasselbe Geschäft , dass was die Kolonie wegwirft nehmen sie mit und Reparieren es denn eins ist hier gesetzt es gibt keinen Müll es gibt nur Rohstoffe , oder wie es auf dem Großen Plakat im Upcycler Viertel steht „Wir Reparieren , Alles“ .
Der Sammelwahn der meisten ist noch nicht vorbei als Emma etwas findet dass wohl unabsichtlich in dem Haufen gelandet ist. Deuteriumzellen, genau das was sie gebraucht hatte für ihr Projekt, genau dass weswegen sie fast aufgegeben hätte, schnell steckt sie die halbleeren leckgeschlagenen Zellen in ihren Mantel und läuft zum Karren, „Mark! Wir sind Fertig beeil dich und pack zusammen“ Ruft sie. Die Antwort kommt schnell, was jetzt? Schon ich habe noch gar kein Spielzeug gefunden“ er dreht sich zur Seite und blick zu der nächststehenden Person. Es ist Juan aus de r Nachbarschaft. Er hebt eine Hand und plärrt den verwunderten Mann an: „ WAR SCHÖN MIT IHNEN GESPROCHEN ZU HABEN ICH HOFFE WIR WIEDERHOLEN DIESE KONSERVATION BALD WIEDER“ Juan schrickt auf und antwortet: „Halt die Fresse Mark, du Nervst “ er dreht sich zu Emma und will sie sie gerade auffordern ihren Bruder wegzuschaffen „Pack deinen…..“als sie ihm ins Wort fällt: „Meinen was?“ der Mann hält inne und guckt auf ihr wütendes Gesicht, dass hätte er nicht tun sollen jeder Weiß wie sie überreagiert wenn jemand ihrem kleinen Bruder etwas will. Einmal hat sie sogar einem Crazie die Hand Abgeschlagen als er seinen Bruder geschlagen hatte. Die sonst so Taktvolle und Nette Emma wird dann zum Tier. „Schon Gut Schon Gut war nicht so gemeint er war nur so laut“ entschuldigt Juan sich schnell. Emmas Gesicht verzieht sich von einem Wütenden Jäghzorn zu einem Lächeln „ schon gut und jetzt komm Mark Wir müssen gehen. Und so Treten sie ihren Weg an kein Langer weg , die anderen werden noch bis nach der Mittagssonne suchen und sich auch ins Viertel begeben. Ein zehnmiütiger popo zwischen Hügeln aus Altmetall, Plastik und Glasscherben, ein weg den jeder im Viertel jeden Tag geht.


Kapitel 1.2 "Das Rotkehlchen"
Spoiler: >Aufklappen<
Das Rotkehlchen
Emma und Mark sind mittlerweile bei ihrem Zuhause angekommen. Früher war dies ein Frachtcontainer, welcher für Waren bestimmt war, welche über Wasserstraßen oder mit der Eisenbahn, die im Viertel „Eisendrache“ genannt wird, ins ganze Land geliefert wurde. Jetzt, nach den Jahren, nagt der Zahn der Zeit ein wenig an den Ecken und Kanten. Ganz einfach ist zu erkennen, welche Teile Emma später erst drangebaut hatte und welche schon länger dort waren.
Besonders auf die Holzterrasse und das Kräuterbeet war Emma stolz, denn diese hatte sie nach einigen Baumängeln aufgepeppt und verbessert. So gibt es dort eine Holzbank, welche ihnen von Juan geschenkt wurde, nachdem sie ihm seine H.u.d repariert hatte. Auch eine Reifenschaukel hängt an der Terrasse, welche an einer Eisenkette befestigt ist. Mark sitzt oft in dem Reifen und beobachtet die anderen Kinder beim Spielen.
Das Beet ist direkt neben der Eingangstüre, gerahmt in alte Gummireifen von Fahrzeugen, welche den Boden berühren mussten, um vorwärts zu kommen, ganz anders als die Fahrzeuge welche die Ladungen abliefern, diese schweben durch magnetische Schienen im Untergrund sanft über die Straßen.
Emma tritt an die Tür heran sie zückt den Schlüssel hektisch und öffnet rasch die Tür.
„Mark, räum' bitte die Metallteile unter den Wagen und stör' mich nicht, ich habe etwas zu tun!“, rief sie ihrem Bruder zu.
„Okedoke maloke poke fasoke metalley“, antwortet er, während Emma genervt die Türe von innen abschloss.
Mark räumte die Teile wie es ihm gesagt wurde unter ihr Zuhause. Es war bereits Mittag, und es war nichts von seiner Schwester zu hören. Da er nur eine kurze Aufmerksamkeitsspanne hat, fing er auch gleich an herumzubrasseln. Er steckte Rohre zusammen, spielte mit Kabeln und suchte wie jeden Tag nach Insekten. Insekten sind seine Lieblingstiere, er fängt sie ein und gibt ihnen komisch klingende Namen wie Killer, Outlaw, Prinz Pipi oder gebräuchlichere wie Hans, Klaus und Peter, je nachdem, um welches Insekt es sich handelte.
Er hatte eine große Sammlung, Hoppser (Heuschrecken und Grashüpfer), Kringelwingel in Unmengen (Würmer), Abcmeisen (Ameisen) und diverse Käfer und Schaben. Auf einen Hirschkäfer, den er einmal, als er mit Emma im Wald war, gefangen hat, ist er besonders stolz und gab ihm den Namen Herr Zangenhirsch.
Jetzt gerade summte er wiedermal sein Käferlied, währen er unter Rohren und Eisenteilen nach neuen „Käfer-Freunden“ suchte.
Wenn er einen fand, sagte er stets: „Hallo Herr oder Frau von und zu Käfer! Ich habe ein neues Zuhause für Sie!“, und fing sie dann schnell mit einem Glas ein.
Emma musste oft hinterher Luftlöcher in die Deckel der Gläser machen, denn Mark vergisst gerne, dass Insekten Luft zum Leben brauchen. Füttern tut er sie selbst, mit Krümeln und trockenen Blättern oder Resten. Doch heute wurde er nicht fündig, keine Käfer, keine Würmer. Deswegen setzte er sich in den Reifen der Schaukel und begann zu wippen. Dabei summte er das Lied von Karl, dem Käfer.

Währenddessen war seine Schwester vollständig in ihrer Arbeit versunken, sie hatte ja das, was sie lange gesucht hatte, endlich gefunden. Sie saß wie immer mit Lötkolben und Zinn an ihrem Tisch, dabei trug sie immer eine Brille, an welcher sie die Gläser übereinander klappen und so mehr sehen konnte. Über dem Tisch, auf dem jetzt die Deuteriumzellen lagen, hängt ein Foto, wo sie mit ihren Eltern und ihrem Bruder als Baby zu sehen ist, eines der wenigen Erinnerungsstücke von damals. Neben dem Tisch steht ein Regal mit technischen Zeichnungen, ein Großteil ist von ihrem Vater, welcher seinerseits als Experte für Robotik und Antriebskerne galt.
Als sie ein kleines Kind war, nahm Emma sich gerne diese Zeichnungen und las sie, als wären sie Landkarten oder Bilderbücher. Dies war ganz zur Freude ihres Vaters, welcher ihr erklärte, wie diese Dinge funktionieren.
Nur zwei Dinge hat er nie fertiggestellt bekommen, weswegen Emma dies übernehmen wollte. Es waren zwei Baupläne, die sie sogar kombiniert hatte, dies war ihr Projekt, ihre Möglichkeit, etwas zu tun, damit, wie sie glaubte, ihr Vater in Frieden ruhen könnte.
Was sie nicht wusste war, dass jene Pläne es eben waren, welche ihn und ihrer Mutter das Leben kosteten.

Es ist immer noch Mittag, die Sonne ist aus dem Zenit ausgebrochen und wandert wie jeden Tag in Richtung Abend. Mark war mittlerweile wieder mit dem Käfersammeln beschäftigt und wurde immer noch nicht fündig. Als seine Schwester aus der Tür trat, tat er so, als würde er sich erschrecken.
„Ich beachte dich auch so, du weißt doch, dass ich nicht wie die anderen bin. Jetzt komm her, es gibt noch zwei Dinge zu erledigen“, sagte sie ihm in freundlichem Ton. Einer der seltenen Momente, in denen man sie lächelnd sieht.
Mark kam in ihre Richtung und setzte sich neben sie auf die Bank, wo sie mittlerweile Platz genommen hat.
„Siehst du den Himmel über uns? Irgendwo da oben ist Vater, sieht uns zu und beschützt uns, weißt du das?“, fragt sie Mark.
„Meinst du?“, antwortet er.
„Natürlich, sonst hätte ich heute nicht diese Zellen Gefunden. Du weißt, wie lange ich danach schon gesucht habe.“
„Dreihundertachtuneunzig Tage, vier Stunden und dreiunddreißig Minuten, und zwölf dreizehn vierzehn fünfzehn ...“, krächzt Mark ihr entgegen. Als er weiter die Sekunden zählen wollte, bekam er einen Klaps von ihr.
„Blödmann. Lass das“, zischt sie, kann aber ihr Lächeln über die Aussage ihres Bruders gerade noch unterdrücken, er brachte sie oft zum Lachen, aber sie muss ernst bleiben, schließlich muss sie auf ihn Acht geben, erwachsen sein, ihm in Vorbild sein. Immerhin waren sie die einzigen, die noch übrig waren.
„Wir haben noch zwei Dinge zu erledigen“, sagte sie, als sie wieder aufstand.
„Och neee, ich will weiter spielen“, antwortete Mark.
„Wenn wir fertig sind, kannst du so viel spielen wie du willst. Wenn du willst, besorgen wir noch neue Gläser für deine kleinen Freunde, aber ich habe Hunger und ich muss die Zellen ausfüllen lassen“, sagte sie in dem Wissen, dass er zwar keine Ruhe geben würde, aber trotzdem mitkommen würde.
Er würde immer wieder fragen, wo sie hingingen, wann sie da wären, wann er denn spielen könnte und ob er Kekse bekomme. Die Antwort ihrerseits wäre immer dieselbe, wir gehen zum Rotkehlchen, bald, wenn wir fertig sind und ja bekommst du, woraufhin er wieder antworten würde: „Zum verrückten Rotkehlchen? Da gibt’s keine Kekse.“
Aus seinem Mund klang dass immer sehr amüsant, weil er jedes Mal, wenn er dieses Frage-Antwort-Spiel anfing, seine Stimme verstellte, weswegen er sich wie ein Frosch im Stimmbruch anhörte.
„Komm jetzt, wir holen erst essen und gehen dann zum Rotkehlchen. Pack Batterien ein, die brauchen wir noch.“
„Oker, gehen wir zum verrückten Rotkehlchen.“
Nachdem er die Batterien in seine Tasche gepackt hatte, welche eine alte Damenhandtasche aus Tierhaut war, fing er gleich an, Fragen zu stellen, natürlich die übliche Leier, eingeleitet hat er sein Spiel aber mit einer neuen Frage. „Warum gehen wir zum Rotkelchen und warum heißt die Tante so?“
Seine Schwester antwortet ihm, sie würde es nicht wissen, obwohl sie den eigentlichen Grund kannte, doch das war ihm nicht bewusst. Den Namen hatte sie nämlich, weil sie bekannt dafür war, dass sie unverschämten oder nicht zahlenden Kunden die Kehle aufschlitzt, welche sich dann rot färbt, was in ihrer Gegend keinen störte, schließlich war es am Rande des Crazies-Gebiet, wo es keine Gesetze gab, keine Regeln.
Zu den Beiden war sie aber immer freundlich, denn sie zahlten immer und kamen regelmäßig vorbei, und weil sie noch jung waren brauchten sie sich nicht vor ihr fürchten. Aber erstmal werden sie sich an der Grünen Station etwas zu Essen besorgen , wie es alle hier draußen täglich tun. Die Grüne Station liegt südlich vom Upcycler-Viertel, der popo nimmt allerdings eine gute halbe stunde in Anspruch.


Rust Station Geschichten vom Schrottplatz
Teil 2 die Nacht der Crazies
(In Arbeit....)
Dass War Alles diese Taube!
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Re: Dukes Geschichten Sammlung..

Beitragvon thedukedoom » Mittwoch 10. April 2013, 13:24

So ein Kapitel fertig 2tes folgt , viel spass beim Lesen wird aber nochmal überarbeitet :P :violin:
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Re: Dukes Geschichten Sammlung..

Beitragvon thedukedoom » Montag 11. November 2013, 20:09

Die Geschichte die ich jetz vorstelle und an der ich gerade hauptsächlich schreibe spielt zehn jahre vor dieser. es ist eine dystopie (gegenteil von utopie) , mit nunja einer mischung aus sience fiction und krimi. Eine zusammenfassung grob gibt es auf der nanoseite.

Hier der Link http://nanowrimo.org/participants/thedukedoom/novels/der-zehnte-tag
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